Unsere Politik - was wir wollen

08.01.2026

JA! ZU MARBURG-BIEDENKOPF

Unser Landkreis liegt in der Mitte Hessens und damit Deutschlands und Europas. Über 240.000 Menschen leben, lernen, studieren und arbeiten in den zweiundzwanzig Städten und Gemeinden.

Marburg-Biedenkopfs Kommunen sind durch Vielfalt und eine reiche Historie geprägt. Vor Ort gibt es großes ehrenamtliches Engagement, Woche für Woche kulturelle und sportliche Veranstaltungen, ein äußerst reges Vereinsleben, viele Rad- und Wanderwege, Einzelhandel sowie Industrie- und Handwerksbetriebe … Kurzum, in Marburg-Biedenkopf lässt es sich gut leben. Das soll auch in Zukunft so bleiben, daran wollen wir von Angelburg über Fronhausen bis nach Wohratal und von Rauschenberg über Cölbe bis nach Lohra und Steffenberg arbeiten.

Das Oberzentrum Marburg mit der Philipps-Universität und dem Pharmastandort, die  Industrie- und Bundeswehrstadt Stadtallendorf, der Kurort Bad Endbach, produzierendes Gewerbe in Breidenbach oder Dautphetal, die großen Schulstandorte Kirchhain und Biedenkopf, zum Teil jahrhundertealte Grenzgänge wie in Wetter, traditionsreiche Feste wie der Kirschenmarkt in Gladenbach, Neustadt mit dem größten Fachwerkrundbau der Welt, der geschichtsträchtige Christenberg bei Münchhausen, Amöneburg als Erstgründung des Heiligen Bonifatius, das Otto-Ubbelohde Haus im Lahntal, das Schloss Rauischholzhausen im Ebsdorfergrund, die Zeiteninsel bei Weimar, die bäuerliche Landwirtschaft, Naturschutzgebiete und noch vieles mehr prägen unseren Landkreis.

Marburg-Biedenkopf ist l(i)ebenswerte Heimat für uns alle.

Unser Landkreis ist über Straße und Schiene gut an die Ballungsräume Frankfurt/Rhein-Main und Kassel angeschlossen und bietet den Menschen, die bei uns leben, beste Möglichkeiten. Seit 1974 gibt es nun schon den Landkreis Marburg-Biedenkopf. In 43 dieser 52 Jahre hat die CDU politische Verantwortung getragen und diesen Kreis entscheidend mitgeprägt und nach vorne gebracht. Wir haben viel für die Menschen vor Ort erreicht und entscheidende Weichenstellungen vorgenommen. Marburg-Biedenkopf steht gut da.

Auch heute arbeiten der Erste Kreisbeigeordnete und stellvertretende Landrat Peter Neidel und die CDU-Kreistagsfraktion engagiert daran, dass es in Marburg-Biedenkopf weiter vorwärtsgeht. Marburg-Biedenkopf, das sind Weltmarktführer und ländlicher Raum, Tradition und Moderne. Dies soll auch in Zukunft so bleiben. Dafür werden wir uns mit Tatkraft einsetzen und sagen deshalb ganz klar „JA! ZU MARBURG-BIEDENKOPF“

Die CDU Marburg-Biedenkopf tut dies mit einem klaren Kompass. Unsere Politik steht auf einem festen Fundament. Das christliche Menschenbild ist die Basis für unser Handeln.
Wir sind konservativ und modern zugleich, denn nur so kann im 21. Jahrhundert eine in die Zukunft weisende Kommunalpolitik gelingen: Aufgeschlossen gegenüber Neuem sein, aber die Herkunft immer im Blick haben.

Unsere Politik richtet sich an alle: Junge und Erfahrene, Frauen und Männer, hier Geborene und jene, die im Laufe der Jahrzehnte hier ihre Heimat gefunden haben.
Für sie alle sagen wir „JA! ZU MARBURG-BIEDENKOPF“ und legen ihnen dieses Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 15. März 2026 vor.

Wir wollen nichts Unrealistisches versprechen und uns an der Lebensrealität und Wahrnehmung der Menschen im Landkreis orientieren. Für uns gilt: Weniger ist mehr. Pflicht vor Kür. Wir haben uns auf das wirklich Wichtige fokussiert.

Aufgrund der finanziellen Lage und der vielfältigen globalen Herausforderungen ist „die Zeit des schneller, höher, weiter“ vorbei. Es geht nun vielmehr darum, den Status Quo zu sichern und dort, wo es noch nicht rund läuft, einfach besser zu werden.

Die CDU Marburg-Biedenkopf nimmt dabei neun Bereiche besonders in den Fokus:

JA zu Land und Leben – Wir stehen dafür, dass es sich lohnt im ländlichen Raum zu leben. Moderne Infrastruktur, kulturelle & sportliche Angebote und ein starkes Ehrenamt sind unsere Ziele.

JA zur Migrationswende vor Ort– Wir stehen für Fördern und Fordern. Wer in seiner Heimat verfolgt wird oder gut ausgebildet ist und einen Arbeitsplatz gefunden hat, ist uns herzlich willkommen, wenn er unsere Gesetze achtet und Werte teilt. 

JA zu Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand – Wir stehen dafür, dass der Landkreis Marburg-Biedenkopf marktwirtschaftlich denkt und technologiefreundlich ist. Zugleich ist es an uns, die Schöpfung zu bewahren.

JA zu kurze Beine - kurze Wege – Wir stehen dafür, dass unsere Kinder gut betreut und die Schülerinnen und Schüler möglichst wohnortnah und in gut ausgestatteten und modernen Schulen unterrichtet werden.

JA zu mehr Sicherheit – Wir stehen zu unserer Freiwilligen Feuerwehr, zur Polizei, den Hilfsorganisationen der „Blaulichtfamilie“ und der Bundeswehr. Zivil- und Katastrophenschutz muss vor unserer Haustür beginnen.

JA zu Mobilität mit Menschenverstand – Wir stehen dafür, dass Senioren weiterhin zum Arzt und Jugendliche zum Ausbildungsplatz kommen. In einem Flächenlandkreis hat das Auto und der Individualverkehr Zukunft.

JA zu sozialer Gerechtigkeit – Wir stehen dafür, dass Chancengleichheit für die Menschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf gegeben ist – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort.

JA zu Landwirtschaft und Natur – Wir stehen dafür, dass wir vor Ort Verantwortung für Umwelt & Klima, Kulturlandschaft & Wald übernehmen.

JA zu geordneten Finanzen – Wir stehen dafür, dass wir mehr über Sparen reden, als über neue Ausgaben.  Alles gehört auf den Prüfstand, damit in Zeiten knapper Kassen vieles möglich bleibt.

Diese Themen sind es, die für die Menschen in Marburg-Biedenkopf von großer Bedeutung sind und für die wir als CDU im Besonderen stehen. Dafür wollen wir in den kommenden fünf Jahren mit Entschlossenheit arbeiten. Der Landkreis kann und muss hier eigene Prioritäten setzen, aber selbstverständlich auch Partner der Städte und Gemeinden sein, denn die Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises sind immer auch zugleich Einwohner einer Kommune. Dieses Wahlprogramm enthält 100 % CDU. Unser Ziel ist es, am 15. März 2026 mit Ihrer Unterstützung stärkste Fraktion im Kreistag zu werden, um in den anschließenden Koalitionsverhandlungen so viel wie möglich davon in praktische Politik umzusetzen.